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Sándor Márai

Kurzbiographie:

Der ungarische Schriftsteller wurde am 11. April 1900 als Sohn eines Juristen in Kassa (Kaschau / Kosice) geboren. Er studierte in Budapest, Leipzig, Frankfurt und Berlin, ohne zu einem Abschluß zu gelangen, war in den zwanziger Jahren Zeitungskorrespondent in Paris und kehre 1928 nach Budapest zurück. 1948 verließ er aus politischen Gründen seine Heimat und ging 1952 nach Aufenthalten in der Schweiz und in Italien in die U.S.A. ins Exil. Márai war als Erzähler, Essayist, Dramatiker und Romancier erfolgreich. Am 21. Februar 1989 nahm er sich in San Diego das Leben.


Romane:

"Doch blieb er ein Fremder" (1930), "Die Nacht vor der Scheidung" (1935), "Wandlungen der Ehe" (1941), "Die Glut" (früherer Titel: "Die Kerzen brennen ab", 1942), "Verzauberung in Ithaka" (1951), "Das Vermächtnis der Esther", "Dreißig Silberlinge" (1983), "Das Werk der Garren" (1988).
Andere Werke: "Bekenntnisse eines Bürgers" (Romanbiographie, 1934), "Schule der Armen" (Essay, 1939), "Der Wind kommt von Westen" (Reiseaufzeichnungen), "Land, Land" (Romanbiographie).


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letzte Änderungen: 12.II.2004


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