Persönliche Daten

Name: Torsten Bernhard Nieland
Ausbildung: Diplom Informatiker (TU)
Staatsbürgerschaft: deutsch
Familienstand: ledig
Behinderung: 80 % schwerbehindert durch einen angeborenen Sehfehler (Horizontaler Nystagmus).

Curriculum Vitae

10. April 1969: Geburt in Bad Kissingen
1975 - 1979: Grundschule Großburgwedel
1979 - 1988: Gymnasium Großburgwedel
Leistungskurse Mathematik und Physik
Abschluß mit Abitur (Note 2,5) im Juni 1988
1988 / 1989: 14-monatige Fahrradreise durch China und Südostasien
1989 - 1991: Vordiplom der Informatik an der TU Clausthal in vier Semestern
1992 / 1993: Zweite Asien- und erste Mittelamerikareise per Fahrrad
1993 - 2001: Hauptstudium der Informatik an der TU Clausthal
Studium: Neben den Pflichtvorlesungen des Informatikstudiums habe ich die Möglichkeiten der Universität genutzt und zahlreiche weitere Vorlesungen gehört, darunter Philosophie, Wissenschaft / Technik / Ethik, Geschichte der Mathematik, Geschichte der Energietechnik.
Seminarvorträge habe ich über Petri-Netze, Spieletheorie und Parallelcomputing (auf englisch in Zusammenarbeit mit der Uni Delft) gehalten.
Als Anwendungsfach habe ich Umweltschutztechnik gewählt.
Auslandspraktika: Im September / Oktober 1993 absolvierte ich mein erstes Auslandspraktikum in Moskau. Die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in dieser Zeit gestalteten die Arbeit dort allerdings recht schwierig.
Vom Juli 1994 bis Januar 1995 erarbeitete ich die praktischen Grundlagen meiner Studienarbeit bei Dow Chemical in Tarragona, Spanien. Dort hatte ich ein eigenes Projekt im Logistikbereich (Time Slot Booking), in dem ich selbständig tätig war.
Von März bis Juni 1997 absolvierte ich ein Praktikum an der Liaoning Universität in Fuxin, China. Hier war meine Aufgabe die rechnergestützte Überwachung und Visualisierung der Bewetterung eines Bergwerkes.
studentische Aktivitäten: Betreuung von Programmierpraktika;
Programmiertätigkeiten an mehreren Instituten (Informatik, Nichtmetallische Werkstoffe, Umweltverfahrenstechnik, Technische Mechanik);
Studentisches Mitglied im Fachbereichsrat des Fachbereichs Mathematik / Informatik;
Flursprecher, Heimsprecher, Bibliothekar und Webadministrator im Studentenwohnheim;
Mitarbeit bei der Anbindung des ersten Studentenwohnheims in Deutschland ans Internet.
außerstudentische Aktivitäten: zahlreiche öffentliche Diavorträge; Vorträge in der interdisziplinären Reihe Wissenschaft, Technik und Ethik; Vorsitz eines Kegelclubs.
Reisen: Auch während des Studiums habe ich zahlreiche Reisen durch Europa, Asien, Lateinamerika und Nordafrika unternommen. Im Jahr 1995 habe ich ein eigenes Hilfsprojekt organisiert und durchgeführt: Mit dem Fahrrad bin ich von Clausthal nach Casablanca gefahren und habe Geld für eine Blindenschule in Medan, Indonesien gesammelt. Die TU Clausthal hat mich bei diesem Projekt unterstützt. Ich habe dabei auch die Zusammenarbeit mit den Medien (Presse, Rundfunk und Fernsehen) kennengelernt.
2001 - 2003: Tätigkeit als Informatiker, Logistiker und Systementwickler bei der Firma SSI-Schäfer im Projekt einer Full-Supply-Chain (KanBan-System mit Hochregallager) für VW de México. Von März 2002 bis Oktober 2003 Wohnsitz in Puebla, Mexiko. Unter anderem war ich zeitweilig für die Projektleitung vor Ort zuständig und verantwortlich.
2003 -- 2007: Freiberufliche Tätigkeiten mit eigenem Gewerbe in den Bereichen
Projektbegleitung und -organisation,
Beratung kleiner Unternehmen
Übersetzungen (sowohl technisch als auch belletristisch),
Programmierung und Datenbankbetreuung,
redaktionelle Tätigkeiten und
Reiseorganisation.
Zu meinen Kunden zählten das Webportal www.windmesse.de. In dieser Zeit war ich auch gelegentlicher freier Mitarbeiter der Goslarschen Zeitung.
2004: nachträgliche Anfertigung der Diplomarbeit an der TU Clausthal mit dem Titel Optimisation and Simulation of a KanBan Based Full Supply Chain Exemplarily Described by Means of the Volkswagen Plant in Puebla, México.
Im März 2005 wurde mir von der TU Clausthal das Diplom in Informatik mit Gesamtnote gut ausgestellt.
seit 2004: Mitveranstalter der interdisziplinären Vortragsreihe Wissenschaft, Technik und Ethik
2007 - 2010: Mitarbeiter von Dr. theol. Matthias Schlicht
Aufbau des Lehrbereiches Schlüsselkompetenzen an der TU Clausthal
Veranstaltungsschwerpunkte: Rhetorik und Kommunikation, soziale Kompetenzen, Lebensphilosophie.
(Lehrinhalte (2007 - 2011) siehe Lehrveranstaltungs- und Vortragschronologie)
seit 2007: Studium der Kulturwissenschaften an der Fernuniversität in Hagen
Sommer 2009: zusätzlicher Lehrauftrag für Berufsethik in der sozialen Arbeit an der Fachhochschule Nordhausen
seit Oktober 2010: Freiberufliche Tätigkeiten mit eigenem Gewerbe:
transzip - Institut für fachübergreifende Kompetenzentwicklung
Tätigkeitsfelder:
Erwachsenenbildung
Unternehmensberatung
Projektbegleitung
Philosophische Beratung
seit März 2011: Mitarbeiter an der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen der Georg-August-Universität Göttingen im Bereich Schlüsselkompetenzen, zuständig für Wissens- und Selbstkompetenzen
seit Sommer 2011: zusätzliche Lehrtätigkeit an den Regionalzentren Hannover und Berlin der Fernuniversität in Hagen
Hobbies und Sport: Lesen (Literatur, Geschichte, Philosophie, Reiseberichte), Schreiben, Photographieren, Radfahren, Joggen, Kegeln.
Fremdsprachen: Englisch (fliessend), Spanisch (fliessend), Italienisch (Grundkenntnisse), Indonesisch (ehemals fliessend), Chinesisch (Grundkenntnisse in Sprache und Schrift), rudimentäre Grundkenntnisse in Russisch, Schwedisch, Französisch, Arabisch.
Programmiersprachen: C, SQL, PHP, HTML, Assembler, Lisp, Turbo-Pascal, Fortran, Basic.
Textsatzsystem LaTeX.


Auf meiner persönlichen Homepage finden Sie weitere Informationen über meine Freizeitinteressen, Beschäftigungen und Überzeugungen.

letzte Änderungen: 17.I.2012