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Kommentare zur Vortragsreihe Wissenschaft, Technik und Ethik
Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,
auf dieser Seite können Sie Kommentare und Anmerkungen zum Thema Wissenschaft, Technik und Ethik, zur Vortragsreihe oder zur Präsentation derselben im WWW lesen und schreiben. Es handelt sich hierbei um persönliche Meinungsäußerungen, für die jeder Einzelne mit seinem Namen zeichnet und für deren Inhalt ich keine Verantwortung übernehme. Ich behalte mir dennoch vor, unpassende Einträge komplett zu entfernen, nicht etwa, um die Meinungen anderer zu unterdrücken, sondern um diese Seite frei von Unsinn, Diffamierung und ähnlichem zu halten. Ich hoffe auf rege Beteiligung.
Da ungewünschte Werbung eklatant zugenommen hat, sehe ich mich gezwungen, einen kleinen Schutzmechanismus einzurichten. Bitte addieren Sie die Zahlen 1 und 30 und geben Sie das Ergebnis im Feld Prüfsumme ein. Danke.
14. 03. 2010, 6 Uhr 29
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27. 02. 2010, 16 Uhr 26
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
es muss doch möglich sein,die eigenen kommentare im Nachhinein wieder löschen zu können !?!
. ., ..
04. 04. 2008, 15 Uhr 11
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Tja Technik erleichtert alles
Tanja , .
18. 01. 2008, 0 Uhr 03
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Ich gebe Ihnen Recht, Herr Belinskij, vor allen Dingen was die Notwendigkeit betrifft, (sprachliche) Begriffe zu schaffen, um denken zu können. Verwundert bin ich allerdings darüber, daß Sie von einer Verteufelung der Fähigkeit zur Sprache sprechen. Davon kann natürlich keine Rede sein. Es kann lediglich darum gehen, die Grenzen sprachlicher Ausdrucks- und Kommunikationsmächtigkeit auszuloten, kausal zu beleuchten und eventuell hilfreiche Methoden zu entwickeln, diese zu erweitern. So jedenfalls verstehe ich Sinn und Ziel der Beschäftigung mit dem Phänomen Sprache.
Torsten Nieland, Clausthal-Zellerfeld.
11. 01. 2008, 17 Uhr 44
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Die Sprache ist ein Gebilde von Begrifflichkeiten, die der Beschreibung von Sachverhalten dienlich ist, und aus diesem Grunde ist die Sprache unverzichtbar, denn ohne sie wäre man der Beschreibung und Urteilsfindung nicht fähig. Da kann selbst der Besitz des Geites nicht helfen, denn falls dieser überhaupt existiert, so muss er Begriffe schaffen, um denken zu können. Gewiss birgt die Sprache Probleme, sodass nicht immer das ausgesagt werden kann, was gemeint ist, jedoch liegen diese Schwierigkeiten nicht in der Sprache an sich, sondern vielmehr in dem Unverständnis
über den Sachverhalt, der in Form der Sprache geäußert werden soll, oder aber auch im Mangel der passenden Begrifflichkeit, die die Umschreibung des Sachverhaltes ermöglichen.
Insofern ist es zwar zutreffend, dass die Sprache der Formulierung von Gedanken Hindernisse bereitet, doch kann dadurch
die Fähigkeit zur Sprache an sich nicht verteufelt werden, da dies eine Sinnlosigkeit ist, geschieht diese Verteufelung doch auch mit Hilfe der Sprache und wäre ohne sie gar nicht möglich.
Alec Belinskij, Dortmund.
01. 06. 2007, 16 Uhr 52
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Aber Persönlichkeit ist doch auch ein Besitz,Herr Wehmeier
lotte Virnich, MG.
01. 06. 2007, 16 Uhr 50
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Ich erinnere mich,als ich noch nicht dazu fähig war,in Worte zu fassen,was ich ausdrücken wollte;wie ich Erwachsene dafür bewunderte!Doch als es schließlich so weit war,war ich enttäuscht;denn mit dieser Sprache ließ sich rein gar nichts sagen.
Viele Grüße
Josefine Schröter, mönchengladbach.
01. 06. 2007, 16 Uhr 37
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
das erste mal,das ich über Zusammenspiel von Sprache u.Denken lese;
unterstreicht,das mit der einem anerzogenen Sprache oft nichts Wesentliches auszudrücken ist,da sie den vorgeschriebenen Gesetzen unterliegt.die Sprache versperrt viel zu oft den Weg zum freien Denken und den der natürlichenKommunikation!
Lotte Josefine Virnich, mönchengladbach.
30. 05. 2007, 18 Uhr 22
Geld und Ethik
Sehr geehrter Herr Dr. Schlicht,
Ich gebe Ihnen hier einen Hinweis, was es mit Geld und Ethik wirklich auf sich hat:
Solange der Mensch (Adam) in einer arbeitsteiligen Zivilisation (Adam & Eva) von den Früchten seiner eigenen Arbeit lebt, bleibt er im Paradies (Volkswirtschaft ohne Kapitaleinkommen). Sobald er aber dazu verführt wird, von den Frucht der Arbeit anderer zu kosten, muß er das Paradies verlassen. Und es wird immer wieder und solange Hunger und Krieg geben, bis der Mensch die Erbsünde (Zinskapitalismus) überwunden hat.
Was Sie hier vortragen, geht eindeutig in falsche Richtung. Wenn ein Kind nur dann sein Zimmer aufräumt, oder seinem Opa einen Kuss gibt, wenn es Geld dafür bekommt, so hat das nichts mehr mit Ethik zu tun. Es ist Ansporn dazu, die Dummheit mit noch mehr Dummheit übertreffen zu wollen. Besitz- und Anspruchsdenken brauchen nur die, denen es an Persönlichkeit mangelt.
Der ethische Mensch hingegen weiß, dass der Kapitalismus nur die Einfalt des unbewußten Menschen ist, sich stets von denen etwas nehmen zu lassen, die es nicht verdienen.
Stefan Wehmeier, Bochum.
11. 03. 2007, 0 Uhr 38
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Wenn es irgendjemanden geben sollte und es möglich ist, einen Staubsaugermotor nur im umgekehrten kreislauf, höherer kapazität und 10fachem volumen herzustellen um eine neue art von kommerziellen antrieb zu erfinden dann wäre ich ihnen dankbar mir eine antwort zu geben, da ich nicht weiss ob es eine fiktion oder irrelevanz des möglichen ist.
email:rshadow@freenet.de
Robert Z., Niesky.
11. 02. 2007, 6 Uhr 07
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Ich bin gespannt
Erhard Kusch, Düren.
30. 10. 2006, 8 Uhr 49
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Ich finde das es in der heutigen zeit sehr wichtig ist, zu diesem Thema stellung zu nehmen. Denn sonst würde irgendwann alles ziemlich schief laufen was dieses betrift. Zu schade nur das die meisten meines Alters sich damit nicht mal ansatzweise beschäftigen. Ihnen ist das Nachtleben und sonstiges viel wichtiger. Sie sollten mal anfangen zu überlegen was es heißt die Ethik zu respektieren, oder die Technik der heutigen Zeit. Auch nich zu vergessen die Wissenschaften, das schwerste der Entwicklung überhaupt. Liebe Grüße Kristina Zureck
Kristina Zureck, 26954 Nordenham, Viktoriastr.8.
31. 10. 2005, 14 Uhr 07
Wissenschaft, Technik und Ethik (allgemein)
Es ist erstaunlich, wie viel Wissen in einem steckt, von dem man lange nichts wusste. Wie man aber andere Gedanken verstehen kann dank dieses Vortrags.
Kristina Zureck.
11. 12. 2004, 13 Uhr 34
Sprache als Gefängnis
Passivsätze hat er erwähnt.
Obigen Satz fehlt nur aufgrund der Satzstellung das sonst notwendige
Dummy-Subjekt "es", siehe: "Es wird mir geholfen."
Viele dieser Dummy-es-Sätze lassen sich so umstellen, daß "es" getilgt wird.
Sie bleiben meiner Meinung nach dennoch Dummy-es-Sätze.
Die Frage des Zusammnhangs von Sprache und Denken hat er gelungen
aufgeworfen. Daß er sie nicht in Gänze beantworten kann, hat er nicht
verhehlt.
Lars Braesicke.
(Kommentar zu Helmut Richters Posting aus de.etc.sprache.misc).
11. 12. 2004, 10 Uhr 45
Sprache als Gefängnis
Also ein Aufwärmen einer relativ starken Form der
Sapir-Whorf-Hypothese (siehe z.B. http://www.zompist.com/lang21.html#29).
Die Art der Beweisführung oder zumindest der versuchten
Plausibelmachung leuchtet mir auch wenig ein. Dass es im Chinesischen
keine Bestimmungssätze geben soll, dürfte falsch sein. Ob die
Charakterisierung der japanischen Syntax in dem Vortrag besser ist,
weiß ich nicht, habe aber Zweifel (hört Michael Baumgartner zu?). Die
Rollenverteilung zwischen Subjekt und Objekt (soweit ich weiß, eher
unpassende Begriffe im Japanischen) im Satz ist dort anders - aber das
hätte man an einem Beispiel erklären müssen.
Aber nicht mal bei der eigenen indogermanischen Umgebung kann ich ihm
folgen. Es gibt, wie er selbst schreibt, auch im Deutschen Sätze, wo
das Subjekt höchst passiv ist - und sogar welche ganz ohne Subjekt
("Mir wird geholfen"). So ausschließlich aktionszentriert ist also
auch unsere Sprache nicht. Und umgekehrt bin ich sicher, dass aller
westlicher Aktionismus sich völlig problemlos auf Chinesisch und
Japanisch ausdrücken lässt: vom Gefängnis bleibt nicht mal ein Rest
der Grundmauern stehen.
Die einzige Sprache, von der ich weiß, dass mal jemand glaubhaft
behauptet hat, sie sei ein solches Gefängnis, ist Pirahã
(http://lings.ln.man.ac.uk/info/staff/DE/cultgram.pdf). Ob er recht
hat, weiß ich nicht, aber er hat wenigstens vorher gelernt und
erforscht, worüber er schrieb.
Es wäre besser gewesen, die beiden Themen zu trennen:
- über die faszinierende Vielfalt zu sprechen, wie verschiedene
Sprachen auf denselben Inhalt losgehen (dazu sollte man aber ein
paar nicht-indogermanische Sprachen nicht nur vom Hörensagen kennen)
- kulturell verschiedene Weltsichten an überzeugenden Beispielen
vermitteln
Der Versuch, diese beiden sehr flinken Hasen mit einem einzigen Schuss
zu erlegen, ist wohl danebengegangen.
Helmut Richter.
(Vortragsbewertung aus de.etc.sprache.misc).
20. 12. 2004, 14 Uhr 54
Sprache als Gefängnis
Sprache ist wie ein Schraubstock für den Geist,
daran ändern auch die kläglichen Befreiungsversuche
der Dichter oder der ständig wuchernde (Fach-)wortschatz nichts.
Das Problem ist, daß der Schraubstock seit Geburt an so festsitzt,
daß wir ihn gar nicht als Problem empfinden.
Der einzig wirksame Ausbruch ist das Erlernen möglichst
verschiedener Fremdsprachen, nicht wahr?
Gruß.
Klaus Scholl.
(Vortragsbewertung aus de.etc.sprache.misc).
Wissenschaft, Technik und Ethik -- Kermits Seite
Wissenschaft, Technik und Ethik -- Pressespiegel
letzte Änderungen: 15.I.2009
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war, und so freue ich mich natürlich, wenn Sie von den dargestellten
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ausdrücklich gestattet, ich bitte aber als Entlohnung um eine korrekte
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